
Volkskundliches Gerätemuseum Bergnersreuth
Das Volkskundliche Gerätemuseum im Ortsteil Bergnersreuth ist ein Schmuckstück in der bayerischen Museenlandschaft.
Leben, Wohnen und Arbeiten der Bauern im Fichtelgebirge werden in verschiedenen Szenarien dargestellt. Für Spezialisten das Besondere: Noch erhaltene Schablonenmalereien in vielfältigen Ausführungen.
Das Museum hat ein umfangreiches und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, näheres finden sie hier:
"Jahresprogramm Gerätemuseum Bergnersreuth"
Infostelle "Kleiner Johannes" Zeche in Arzberg
Die Infostelle versteht sich als ein Knotenpunkt in einem deutsch-tschechischen Informationsnetz in einer grenzüberschreitenden Landschaft.
Bergwerke sind Zeugen der Landschaftsveränderung und mögliche Fenster in den Untergrund der Landschaft. Mit dem Bergwerk "Kleiner Johannes" werden gemeinsam mit dem Lehrpfad "Alexander-von-Humboldt-Rundweg" in Arzberg die letzten Spuren des namengebenden Gewerbes zugänglich gemacht. Das Eisenerz und dessen Verarbeitung bestimmt über Jahrhunderte das Leben in Arzberg.
Die Ausstellung erzählt am Originalort die Geschichte des Bergbaus und gewährt mit ihrer Sammlung einen Einblick in die geologische Besonderheiten in und um Arzberg.
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Dorfmuseum im Ortsteil Kleinwendern
Das Dorfmuseum Kleinwendern ist im ehemaligen Völkl- oder Egerer-Häusl untergebracht.
Folgende Abteilungen sind jetzt eingerichtet: Wohnstube, Schlafstube, Haushaltsgeräte Schusterwerkstatt, Schreinerwerkzeuge, Steinbearbeitung, Steinschlitten Flachsbearbeitung, Spinn- und Webtechnik Wäschebearbeitung, Körbe, Schwingen Heu- und Getreideernte, Brotteigherstellung Personen- und Holzschlitten Feuerwehr Keramik, Porzellan- und Glasgegenstände Relikte aus drei Jahrhunderten.
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Führung: Dienstag bis Sonntag 13.00 - 17.00 Uhr
Thomas Wild Telefon: 09232 / 700 024 Mobil: 0160 - 978 812 78 oder Gemeinde- und Kurverwaltung

Die Gemeinde richtete für den in Brand geborenen Komponisten Max Reger (1873-1916) im Rathaus ein Gedächtniszimmer mit Zeugnissen aus dem Leben und Schaffen des Künstlers ein.
Rathaus: Max-Reger-Str. 7, 95682 Brand, Tel:0 92 36-2 30
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr, Di 17.00-18.00 Uhr

Ludwigstraße 25 b, 95444 Bayreuth, Tel.: 0921 / 65307
Das Archäologische Museum ist das einzige Spezialmuseum für vor- und frühgeschichtliche Funde in Oberfranken.
Eigene Ausgrabungen im vergangenen und in diesem Jahrhundert, sowie zahlreiche Geschenke und Leihgaben ließen sie zu einer der größten Sammlingen vor- und frühgeschichtlicher Exponate in Oberfranken anwachsen.
Seit den fünfziger Jahren ist sie im 1759 bis 1762 errichteten Italienischen Bau des Neuen Schlosses in Bayreuth untergebracht.
In acht Räumen werden Funde von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter gezeigt. Sie kommen vorwiegend aus dem östlichen Oberfranken, wobei die Fränkische Schweiz und das Bayreuther Umland die regionalen Schwerpunkte bilden.
Hier finden Sie uns:
Skizze
Öffnungszeiten: Ende April bis Anfang November
Samstag von 10 bis 15 Uhr, erster Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr Führungen auch zu anderen Zeiten nach telefonischer Vereinbarung
Aus Liebe zur Tradition hat die Brauerei Gebrüder Maisel die alte Brauerei aus der "Gründerzeit" für die künftigen Generationen als "Museum zum Anfassen" erhalten. So wurde die Brauerei bis zum heutigen Tage als ein voll funktionfähiger Betrieb erhalten.
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Die Freimaurerei hat ihren Ursprung in der Steinmetzzunft. Wie diese ist sie in ihrer Arbeit, ihren Sitten und Gebräuchen eine Handwerkskunst- und als solche durch rationale Beschreibung und Erklärung allein nicht zugänglich! Erst die Umsetzung freimaurerischen Gedankengutes ins tägliche Leben schließt sie dem Betrachter auf.
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Der Beginn der Sammlung historischer Schreibmaschinen geht auf das Jahr 1936 zurück, als das ehemalige "Deutsche Institut für Kurzschrift und Maschinenschreiben" in Bayreuth die Ausbildung für die entsprechenden Fachlehrer aufnahm.
Heute umfasst die Sammlung über weit 300 Schreibmaschinen, von denen etwa die Hälfte in Glasvitrinen, geordnet nach technischen Gesichtspunkten, ausgestellt sind.
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Kontakt: Bernecker Straße 11 (Eingang Inselstraße) Tel.: 09 21/2 34 45 oder09 21/3 18 79
Träger: Forschungs- und Ausbildungsstätte für Kurzschrift und Textverarbeitung in Bayreuth e. V. Leitung: Hans Gebhardt
Öffnungszeiten:Mo. - Fr. nach telefonischer Vereinbarung
Eintritt: frei
Gegründet wurde der Museumsvereinam 06.08.2002 durch 53 Personen,die von Feuerwehroldtimernbegeistert sind.
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Am 22. Oktober 1993, dem 182. Geburtstag Franz Liszts, wurde das Franz-Liszt-Museum eröffnet. Die Basis für dieses Museum bildet die etwa 300 Bilder, Handschriften und Drucke umfassende Sammlung des Münchner Pianisten Ernst Burger, die 1988 von der Stadt Bayreuth angekauft und inzwischen durch eine Reihe von Leihgaben der Richard-Wagner-Stiftung ergänzt wurde.
In unmittelbarer Nachbarschaft zu Haus Wahnfried, dem Wohnhaus seines Schwiegersohnes Richard Wagner, stellt dieses Museum eine Vervollständigung der Dokumentation der wohl bedeutendsten Epoche im Bayreuther Musikleben dar.
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Schloss Fantaisie wurde 1758 - 1765 von der Markgrafentochter Herzogin Elisabeth Friederike Sophie erbaut.
Nach mehreren Eigentümerwechseln fiel es während der Herrschaft des NS-Regimes an die Reichsverwaltung des NS-Lehrerbundes.
1961 übernahm die Bayer. Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen den gesamten Besitz.
Ab 1982 wurde mit ersten Untersuchungen und Sanierungsarbeiten begonnen. 1991 wurde der Beschluss gefasst, im Schloss ein Museum für Gartenkunst einzurichten, das Mitte 2000 eröffnet wurde.
Es ist derzeit das einzige Museum seiner Art in Deutschland. siehe auch Internetseite www.gartenkunst-museum.de.
Ein sehr rühriger Verein - Förderverein Schloss Fanaisie - setzt sich sehr engangiert für die Belange von Schloss und Park ein.
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Das 1996 eröffnete Historische Museum in der alten Lateinschule am Kirchplatz bietet dem Besucher eine Fülle interessanter Informationen über die Geschichte der Stadt Bayreuth und des ehemaligen Fürstentums Bayreuth-Brandenburg.
34 Ausstellungsräume mit insgesamt 1.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche, verteilt auf drei Stockwerken, befassen sich mit den verschiedensten Aspekten der 800jährigen Bayreuther Stadtgeschichte - von Politik und Wirtschaft über Kunst und Kultur bis hin zu den Problemen und Freuden des alltäglichen, privaten Lebens in früheren Jahrhunderten.
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Kontakt/Information: Kirchplatz 6, Tel.: (09 21) 76 40 10 Fax: (09 21) 76 40 123 historischesmuseum(at)bayreuth.de Träger: Stadt Bayreuth, Leitung: Dr. Sylvia Habermann
Öffnungszeiten: Di. - So. 10 - 17 Uhr Juli/August täglich 10 - 17 Uhr
Das Iwalewa-Haus ist eine zentrale Einrichtung des Institutes für Afrikastudien der Universität Bayreuth. Es hat den Auftrag die Gegenwartskultur Afrikas zu erforschen, zu dokumentieren und zu lehren.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gebieten der Kunst, der Medien und der Musik.
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Der Dichter Jean Paul
Der am 21. März 1763 in Wunsiedel geborene Jean Paul (eigentlich: Johann Paul Friedrich Richter) lebte und wirkte von 1804 bis zu seinem Tod am 14. November 1825 in Bayreuth.
Er gehört zweifellos zu den bedeutendsten deutschen Dichtern. Sein Sprachgenie und seine phantasiereiche Imaginationskraft, seine Gedankenflüge und Traumbilder, seine grandiosen Naturschilderungen und empfindsamen Gefühlsdarstellungen sind legendär.
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Kontakt/Information: Wahnfriedstr. 1, Tel.: (09 21) 5 07 14 44, Fax: (09 21) 7 57 28 22, info(at)wagnermuseum.de
Träger: Stadt Bayreuth, Leitung: Dr. Sven Friedrich
Öffnungszeiten: September - Juni: täglich 10 - 12 Uhr, 14 - 17 Uhr, Juli/August: täglich 10 - 17 Uhr
Haus Wahnfried - ehemals Wohnhaus Richard Wagners - beherbergt eine ständige Ausstellung zum Leben und Werk des großen Musikdramatikers und zur Geschichte der Bayreuther Festspiele.
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Der Lindenhof, ein im Süden Bayreuths gelegener Aussiedlerhof wurde vom Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. - Verband für Arten- und Biotopschutz - (LBV) zu einem Umweltschutz-Informationszentrum mit vielfältiger Aufgabenstellung ausgebaut.
Im Umweltschutz-Informationszentrum Lindenhof, einer durch das bayerische Umwelt-Ministerium anerkannten Umweltstation, informiert der Landesbund für Vogelschutz durch Ausstellungen, Projekte, Seminare und Fortbildungen.
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Ein Schwerpunkt am Lindenhof ist die Arbeit mit Kindern. Wir bieten Ihnen und Ihrer Familie verschiedene Angebote.
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Umweltschutz-Informationszentrum Lindenhof Karolinenreuther Straße 58, 95448 Bayreuth, Telefon: 0921/75942 - 0, Telefax: 0921/75942 - 22
Informationen zur Erdgeschichte Oberfrankens, insbesondere zur Geschichte des Lebens (Paläontologie), zum Gesteinsuntergrund (Geologie) sowie zu Mineralien (Mineralogie).
Durch die Ausstellungen entsteht ein Bild der wechselvollen und spannenden Entwicklung Oberfrankens in den letzten 500 Millionen Jahren.
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Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 - 17 Uhr, Juli + August auch am Montag.
Information / Kontakt: Kanzleistr. 1, 95444 Bayreuth, Tel. 0921 / 511 211
Automobilgeschichte im Fichtelgebirge, ein Erlebnis für jeden Auto-, Motorrad- und Flugzeugliebhaber, wir wünschen Ihnen viel Vergnügen auf unserer Webseite und freuen uns auf Ihren Besuch!
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Mühlweg 6, 95686 Fichtelberg-Neubau, Tel. 09272/6216 Inhalt: Früherer Lebensalltag in einem Einfirsthof (18. Jahrhundert) - Ganzjährige Sonderausstellung Öffnungszeiten: Sa. 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarungen
oder
Ältestes Bergwerk in Nordbayern - seit 500 Jahren in Betrieb -
das einzige Silbereisenbergwerk der Welt, das noch allgemein zugänglich ist Bergwerk für Silbereisen und (unter der Regie von Alexander v. Humboldt ) Golderz. Bergbau- und Bergwerksgeschichte.
Frequentiertestes oberfränkisches Schaubergwerk mit der Möglichkeit, Untertage zu feiern. Anschrift Post: Panoramastraße, 95687 Fichtelberg-Neubau Tel.: 09272/848, Fax: 0921/61233
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Kirchgasse 16 (Rückgebäude) 95497 Goldkronach, Tel. 09273/7519
Öffnungszeiten: Mitte April - 4. Advent So. 13.30-17 Uhr und nach Vereinbarungen Inhalt: örtlicher Goldbergbau, Alexander von Humboldt, Handwerksgeräte für Holz- und Metallbearbeitung
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Die Öffnungszeiten: Von Mai bis September jeden Sonntag von 13:30 bis 16:30 oder nach Vereinbarung mit Herrn Stelzer (09227/931-12). Einzelführungen sind möglich.
Öffnungszeiten: 10.00 - 12.00 Uhr, 15.00 - 18.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung, Montag geschlossen Zu besichtigen sind:Saal, Stallungen, Kutschen, technische Haushaltsgeräte, landwirtschaftliche Geräte, Möbel, Einrichtung Auskunft erteilt Joachim Rohrer unter Telefon 09235/1464
Im BürgerBräu Brauerei Museum sind so manche Raritäten vergangener Tage zu entdecken: Maschinen, Inventar, alte Gerätschaften der Brauerei oder die Felsenquellen. Dem Besucher wird im historischen alten Braugewölbe in unkomplizierter Atmosphäre auf 400 qm die Kunst klassischen Bierbrauens nahegebracht. Tgl. ab 10.00 Uhr geöffnet Museums- und Brauereiführungen auf Anfrage:Tel.: 09281 / 73660
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Adresse: Jean-Paul-Museum Joditz Schlegelweg 2 95189 Köditz/Joditz Tel: 09295/8188, Fax: 913347
Öffnungszeiten:Nach Vereinbarung Bayerisches Vogtland Samstag, Sonntag und Feiertage 10.00 - 16.00 Uhr Montag geschlossen Dienstag 10.0 - 17.30 Mittwoch 10.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 8.00 - 14.00 Uhr Freitag 13.00 - 17.00 Uhr Führungen nach Vereinbarung unter Telefon-Nr. 09281/839050 An Feiertagen, die auf einen Montag, Dienstag, Mittwoch oder Freitag fallen sowie am 01.01., Ostersonntag, Pfingstsonntag, 24.12., 25.12. und 31.12. bleibt das Museum geschlossen.
Das Museum für Streichholzmodelle. Hier werden funktionsfähige Auto- und Motorradmodelle, Segelschiffe, und das Wiener Prater-Riesenrad gezeigt. Alle Modelle sind aus Streichhölzern gebaut und bereits europaweit auf Modellbau-Ausstellungen gezeigt worden. Das Museum hat einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde 1996.
Öffnungszeit: Freitags 15 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung. Anschrift: Harald Wirth Georg-von-Könitzer-Straße 19, 95028 Hof Telefon: 0175 / 5052207.
Adresse: Teddy Museum Berlin in Hof Ludwigstr. 6 95028 Hof
Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag: 11.30 - 18.00 Uhr Samstag: 14.00 - 17.00 Uhr Sonntag: 14.00 - 18.00 Uhr Montag: geschlossen.
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Anschrift: Deutsches Porzellanmuseum Freundschaft 2
Museumsverwaltung Telefon 09233/77220 Fax 09233/772230
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr Montag geschlossen Führungen nur nach Voranmeldung.
Adresse: Egerland-Museum Marktredwitz Fikentscherstr. 24, 95615 Marktredwitz Tel. 09231/3907, Fax 09231/ 5264 e-mail: info@egerlandmuseum.de
Öffnungszeiten Museum/Kunstgalerie: täglich, außer Montags, von 14:00 bis 17:00 Uhr. Nach Voranmeldung sind Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten willkommen.
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Studienbücherei Besucherverkehr nur nach Voranmeldung
Adresse: Karlsbader Str. 4 95615 Marktredwitz
Kontakt: Fax:+49-(0)9231-9675 23Telefon:+49-(0)9231-9675 0
Öffnungszeiten: nach Vereinbarung.
Adresse: Thölauer Str. 12 95615 Marktredwitz
Kontakt: Fax:+49-(0)9231-995 111Telefon:+49-(0)9231-995 01
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.30-17 Uhr; Sa 9.30-13 Uhr
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Adresse: Waldhausstraße 100 95694 Mehlmeisel Tel: 09272 - 909812
Fax: 09272 - 909815
Öffnungszeiten 01.04 bis 01.11: 02.11 bis 31.03: 10.00 bis 17.00 Uhr Montag geschlossen SA/SO/Feiertag 10.00 bis 16.00 Uhr Gruppen jederzeit auf Voranmeldung* 24.12., 31.12., 01.01. geschlossen
Adresse: Heinz Ruckdäschel, Kösseinestr. 24, Tel. 09236-393
Öffnungszeiten:Mittwoch - Sonntag 9.00 - 18.00 Uhr
Feuerwehrmuseum Adresse: Goethestr. 12 95111 Rehau
Telefon:+49-(0)9283-9705
Öffnungszeiten: Sommer: So, Feiertag 14-17 Uhr und nach Vereinbarung
Reizende Puppen, Puppenszenen, große und kleine Puppenhäuser laden Erwachsene und Kinder gleichermaßen zum Schauen und Verweilen ein. In zwei Etagen werden ca. 340 Puppen aus überwiegend klassischen Herkunftsgebieten von klassischen Herstellern aus den Jahren 1870 – 1970 gezeigt.
Öffnungszeiten: Puppen- und Spielzeugmuseum:sonntags und mittwochs von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie an besonderen Festtagen
Heimatmuseum mit Museumsstuben:jeden 3. Sonntag im Monat von 14.00 - 17.00 Uhr sowie an besonderen Festtagen
Führungen für Gruppen nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten. Auskünfte: Kulturamt der Stadt Rehau 09283/20-27,Kuratorin der Puppensammlung, Frau Walter, 09294/316;
Anlaß für die Gründung dieser Museumseinheit in Selb war folgender Faktor:
Mit dem Sitz der Marktführer, der in Europa umsatzstärksten Unternehmen im Bereich des Geschirrporzellans ist Selb nach wie vor Zentrum der deutschen Porzellanindustrie und aufgrund deren starken Position im Handel nach wie vor eine "Weltstadt des Porzellans". In einer stillgelegten Porzellanfabrik wird am Original-Schauplatz die Geschichte der Porzellanherstellung sehr lebhaft und eindrucksvoll präsentiert. Nirgendwo sonst in Europa wird die Porzellanherstellung in dieser Vollständigkeit gezeigt.
Porzellanwelt Selb mit seinen 3 Museen :
"Europäisches Industriemuseum für Porzellan"
"Europäisches Museum für Technische Keramik"
"Rosenthal-Museum"
Porzellanwelt Selb - Die Museen
95100 Selb
Werner-Schürer-Platz 1
Tel.09287-918000
Fax 09287-9180030
Weithin bekannt ist auch die 1685 bis 1689 erbaute Dreifaltigkeitskirche Kappl, eines der Wahrzeichen des Stiftlandes, auf dem 628 m hohen Glasberg bei Münchenreuth. Baumeister der Kappl war Georg Dientzenhofer (1643 – 1689), der auch an der Errichtung der Klosteranlage maßgeblich mitgewirkt hat. Die Kirche ist von Waldsassen 3 km (mit dem Auto 5 min Fahrzeit, über den Wanderweg Nr. 5 ca. 60 min Gehzeit) entfernt. Fahren Sie durch Waldsassen Richtung Eger und folgen dann den Hinweisschildern "Kappl".
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Eine besondere Kostbarkeit ist die Klosterbibliothek, die 1726 im Übergangsstil vom Hochbarock zum Rokoko vollendet wurde. Kunstvoll von Karl Stilp geschnitzte lebensgroße Holzfiguren tragen die den Saal umlaufende Galerie. Prachtvolle Deckengemälde und Stuckarbeiten ergänzen dieses einzigartige Schmuckstück der Zisterzienserinnen-Abtei. Mehr...
Das Stiftlandmuseum Waldsassen, 1975 eröffnet, dokumentiert eindrucksvoll das Leben unserer Vorfahren. Die liebevoll zusammengetragenen Exponate erzählen die geschichtliche und kulturelle Vergangenheit des Stiftlandes und der Stadt Waldsassen. Neben vielen verschiedenen Themen zu Bereichen unserer Heimat finden Sie hier die größte Sammlung alter Werkstätten und Handwerksgeräte in der Oberpfalz.
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Die Basilika von Waldsassen, erbaut 1682 – 1704, grüßt Besucher schon von weitem. Bedeutende Kirchenbaumeister wie Georg Dientzenhofer und Abraham Leuthner schufen hier eine der großartigsten Barockkirchen Bayerns. Die Gruft unter der Basilika gilt als eine der größten in Deutschland.
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Im Fichtelgebirge herrschte bis ins 19. Jahrhundert der einstöckige Holzbau vor. Die Dächer waren mit Schindeln gedeckt, die Fassaden mit Brettern verschalt. In ausgesetzten Höhenlagen baute man meistens Einfirsthöfe, in denen unter einem Dachfirst Wohnung, Stall und Scheune nebeneinander angeordnet sind.
Das Schwärzer-Haus in Grassemann ist ein typischer Vertreter dieser Bauweise. Es wurde 1698 als Blockbau errichtet und blieb, mit nur zwei größeren Veränderungen, bis heute erhalten: 1760 wurde eine Schwarze Küche eingebaut; Mitte des 19. Jahrhunderts eine zweite Tenne angefügt und ein Streuschuppen errichtet. Der Kachelofen in der Stube ist ein Hinterlader und wurde von der Schwarzen Küche aus geschürt. Er hatte nicht nur Heiz-, sondern auch Kochfunktion.
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Oberwarmensteinacher Straße 420, 95485 Warmensteinach, Tel. 09277/1401
Öffnungszeiten: Ostern - Oktober, Weihnachten - Hl. Dreikönige - Mi 15-17 Uhr
Inhalt: Glasknöpfespezialisiertes Glasmacherhandwerks, Glasperlen
Das Museum zeigt das Handwerk, aus Glas kunstvolle Knöpfe herzustellen. Die für die Produktion nötigen Öfen, Maschinen und Werkzeuge sind in der alten Werkstatt noch vorhanden. Die verschiedenen Arbeiten werden im Museum auch vorgeführt, so dass man sich ein Bild darüber machen kann, wie etwas so zerbrechliches entsteht. Das Museum zeigt außerdem zahlreiche Glas- und Schmuckwaren, Glasknöpfe jeglicher Farbe, Größe und Verzierung, aber auch Perlen und Lüsterbehangteile. Kinder können Perlenketten nach ihren eigenen Ideen anfertigen und zu bestimmten Zeiten ist es möglich einen eigenen Glasknopf herzustellen und als Anhänger an ein Lederband zu knüpfen.
Kristallstraße 5
Auskunft: Herr Heinz Schimek,
Gablonzer Str. 18 T
el. 09278/308
Die Scherzenmühle in Weidenberg ist eine der zwei in Bayern noch erhaltenen „altdeutschen Getreidemühlen“ mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern. In ihrem Kern stammt sie aus der Zeit um 1600. Die altdeutsche Mühle wird so gezeigt, wie sie um 1900 in Betrieb war.
Einmal im Monat werden Schaumahlvorführungen durchgeführt. Im Mühlenmuseum ist eine Kunstmühle untergebracht, zur Mühle gehört außerdem der landwirtschaftliche Betrieb eines Kleinbauern. Stall, Wagenremise und Scheune mit Geräten aus der Zeit um 1900 bis 1930, der Wohnbereich zeigt die Zeit um 1930.
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In der Au
Auskunft: Herr Horst Ruhl
Waizenreuth, Tränkbühl 38
Tel. 09278/1301
In der Verbandsschule mit 3500 Exponaten
Großes Augenmerk wurde auf den handwerklichen Bereich gelegt. Zum Paradestück der erweiterten Sammlung avanciere die nahezu komplett eingerichtete Schusterei, die dem Verein von einem Bischofsgrüner Schuster überlassen wurde. Erweitert wurde auch die Weidenberger Wohn- und Schlafstube sowie die Druckhütte mit Schleiferei und Malerei zur Herstellung Gablonzer Glaswaren...
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Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat 14.00 - 16.00 Uhr
Das Fichtelgebirgsmuseum wurde im Jahr 1907 auf Anregung des Apothekers, Mineralogen und Heimatkundlers Dr. Albert Schmidt gegründet und 1908 eröffnet. Fast 100 Jahre später, das Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel ist inzwischen das größte bayerische Regionalmuseum, hat sich das äußere Erscheinungsbild gewandelt. Bis 1964 war das Museum im ehemaligen Lyzeum hinter der Stadtkirche untergebracht. Danach erfolgte der Umzug in die Gebäude des Sigmund-Wann-Spitals...
Dagegen ist die Aufgabe des Museums, nämlich als Regionalmuseum den ganzen Fichtelgebirgsraum zu erforschen, unverändert geblieben. Neben naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in den Bereichen Geologie und Mineralogie will das Fichtelgebirgsmuseum vor allem Einblicke in das Denken, Handeln, Leben und Arbeiten der hiesigen Bevölkerung geben...
Handwerksvorführungen (Töpfer, Schmied, Zinngießer) machen den Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis. Die Erzeugnisse der Handwerker werden in den Werkstätten verkauft. Das Museumscafé lädt zum Verweilen ein.
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Zwei Höfe dieses kleinen Weilers sind an Ort und Stelle restauriert worden.
Mit dem original eingerichteten "Dietelhof" wurde ein kulturhistorisch außerordentlich wertvolles Baudokument erhalten. Sowohl die Baugeschichte des Hofes als auch die Geschichte der Familie Dietel, die seit über 400 Jahren im Dorf lebt, sind anhand außergewöhnlich zahlreicher Urkunden und Schriftstücke bis ins Detail bekannt.
Der "Dietelhof", erbaut von 1789 bis 1791, ist ein strohgedeckter Vierseithof des Fichtelgebirges, der mit der originalen Einrichtung der Familie den Zeitraum vom frühen 19.Jahrhundert bis um die Jahrhundertwende repräsentiert.
1983 wurde der benachbarte "Obere Hof" ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser war im frühen 20. Jahrhundert weitgehend erneuert worden. Er beherbergt neben den technischen Einrichtungen des Museums eine gemütliche Gaststube sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsräume.
Ein Tagelöhnerhaus von 1785 und ein Flachsbrechhaus wurden auf das Gelände übertragen. Mit den Erweiterungen zeigt das Museum sehr vielgestaltige Bautechniken: Block-, Fachwerk- und Steinbau. Außerdem erlebt man verschiedenste Baustoffe in ihrer ursprünglichen Verarbeitung: Stroh- und Schindeldach, Schiefer- und Zementsteindach.
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